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Schatthausen

Manfred Greiner verabschiedet sich mit einem Abendliedersingen

Plakat Abendliedersingen
Plakat Abendliedersingen
Wann haben Sie zuletzt „Der Mond ist aufgegangen“ gehört oder gesungen? Um solch wunderbare Lieder, die jeder kennt, aber viel zu wenig gesungen werden, zu erleben, lud der Evangelische Kirchenchor Schatthausen am Samstagabend um 20.00 Uhr zu einer Abendlieder-Andacht in die evangelische Kirche ein. Auf dem Programm standen außerdem Lieder wie „Nun ruhen alle Wälder“, „Herr bleibe bei uns“, „Weißt du wieviel Sterne stehen“ und „Abendstille“. Die Gemeinde war eingeladen mitzusingen, zuzuhören und zur Ruhe zu kommen. Dazu wurde nach der Begrüßung durch Pfarrerin Angelika Haffner und Chorobfrau Tamara Dittrich das Licht abgedunkelt und die Gemeinde nutzte die am Eingang verteilten elektrischen Teelichter, um die Texte der Lieder im Gesangbuch zu lesen.
Gottesdienst
Chor dirigiert von Manfred Greiner

Harmonisch zwischen den Liederblöcken eingebaut waren ein Gedicht von Hermann Hesse, eine Kurzgeschichte über die Bedeutung der Zeit, ein Gebet geschrieben von Jörg Zink und eine musikalische Darbietung von Sibylle Münch auf der Querflöte, die von Staffan Öhman am Klavier begleitet wurde.

Dekoration Erntedank
Manfred Greiner
Aber nicht nur der Tag wurde mit dieser Abendlieder-Andacht verabschiedet, sondern auch der Leiter des Kirchenchores Manfred Greiner. Nach 20 Jahren sehr erfolgreicher Dirigentenarbeit bei Konzerten, Mitgestaltungen von Gottesdiensten, Winterfeiern, dem Singen bei Beerdigungen und Chortagen, ist auch dieses letzte Projekt wieder wunderbar gelungen. Zum Dank erhielt er neben einem handgearbeiteten Notenschlüssel aus Holz auch von jedem einzelnen Chormitglied eine Rose und die besten Wünsche für die Zukunft. Ein besonderer Dank ging auch an die Gastsänger, die den Chor für sein Abschiedsprojekt unterstützten.

Nach dem Segen klang der Abend im Gemeindehaus aus. Dort hatte das Team des Kirchencafés „Kastanie“ den Raum in zartes Licht getaucht und damit eine gemütliche Atmosphäre geschaffen. So folgten dann auch fast alle der Einladung und genossen die schon über die Gemeinde hinaus bekannten Köstlichkeiten und verweilten bei guten Gesprächen.